Homöopathie - PRAXIS-ALTERNATIV

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Homöopathie

Homöopathie
Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Behandlung
                                                   
Jede Erkrankung, bei der nicht bereits irreparable Organschäden aufgetreten sind, ist grundsätzlich einer homöopathischen Behandlung zugänglich. Immer dort, wo die aufbauenden (reparativen) Kräfte die zerstörenden (destruktiven) Kräfte überwiegen, ist sogar Heilung möglich.

Demzufolge ist eine homöopathische Behandlung am erfolgreichsten, wenn die Selbstheilungskräfte noch stark sind wie meist bei Kindern oder im Anfangsstadium von Erkrankungen.

Homöopathie ist eine schonende Methode, vielen Beschwerden auch bei Kindern zu begegnen. Sie ist natürlich, unschädlich und läßt keine Nebenwirkungen befürchten.

Der Behandlungserfolg bei Erwachsenen hängt u.a ab von:
Die Offenheit und Ehrlichkeit bei der Anamnese, nicht zuletzt zur Aufdeckung psychologischer, emotionaler und etwa metamedizinischer Zusammenhänge ist von entscheidender Bedeutung.
Weiter hängt der Behandlungserfolg von der Ursache von Beschwerden ab wie etwa Vererbung, Verletzung, chronischer Medikamentenmissbrauch, das Vorliegen sog. „Störherde“ u.s.w. aber auch  von der Stärke der Lebenskraft des jeweiligen Patienten und der Schwere und Komplexität des Krankheitsbildes sowie bereits erfolgten Therapien etc.

So können Patienten mit starker vorgeburtlicher bzw. erblicher Belastung, erschöpfter Lebenskraft oder irreversiblen Schäden oft nicht vollständig geheilt werden, sondern nur zu möglichst weitgehender Linderung der Symptome gelangen.

Schwer zu behandeln sind Patienten, bei denen so genannte Heilungshindernisse immer wieder dem positiven Einfluss eines Arzneimittels entgegenwirken, wie zum Beispiel ungesunde Lebensführung, massive private und berufliche Sorgen, dauernde Überbelastung durch schwierige Lebensbedingungen gepaart mit fehlendem Willen und oder Ängsten, Veränderungen im Leben vorzunehmen.

Unheilbare Krankheiten, schwere Schmerzzustände und quälende, zum Tode führende Zustände können häufig unterstützend homöopathisch behandelt werden im Sinne  einer Linderung  ("pallativ"), wodurch das subjektive Befinden der kranken Menschen  deutlich vebessert werden kann.

In Zusammenarbeit mit anderenTherapieformen, wie wir sie in unserer Praxis-Alternativ durchführen, ist es möglich, eine optimale individuelle Hilfestellung zu finden.


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